Bücher

aus dem Verlag amh-Geo

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NEUERSCHEINUNG

 

Martin Röper (†), Monika Rothgaenger, Stephan Gregor & Günter Schweigert: Die Lagune von Brunn - Jurassic Park in Ostbayern

  

ISBN 978-3-947953-26-4

  

Erscheinungsdatum der Druckausgabe: 1. Februar 2026  (1. Auflage)

Verlag: amh-Geo - Aham bei Landshut

Umfang: 208 Seiten, 184 Abbildungen, Anhang  -  Softcover.

Sprache: Deutsch

Gewicht in Gramm: ca. 500

 

Preis (zuzüglich EUR 4,50 Verpackungs-& Versandkostenpauschale)

M. Röper & al: Die Lagune von Brunn

25,00 €

  • 0,5 kg
  • verfügbar

30 Jahre nach einer ersten Übersicht über die 1991 neuentdeckte Fossillagerstätte Brunn ("Die Plattenkalke von Brunn") erscheint nun im Februar 2026 eine reich bebilderte Zusammenfassung der Ergebnisse der seitherigen Grabung und Forschung: "Die Lagune von Brunn - Jurassic Park in Ostbayern".

Aufgrund des erheblich höheren Alters, einer anderen palaeogeographischen Lage und einer abweichenden Gesteinsausbildung unterscheidet sich dieses Fossilvorkommen wesentlich von denjenigen in den klassischen Plattenkalken von Solnhofen und Eichstätt. In hervorragender Erhaltung überliefert sind viele neue Arten von Krebsen, Tintenfischen und Fischen, dazu zwei neue Arten großer Brückenechsen, zwei neue Flugsaurier und als Highlight das kleine Krokodil Crocodilaemus (siehe Titelbild links, mit einem Blatt von Zamites, dem Charakterfossil von Brunn), vom dem es sonst nur in Südfrankreich (Cerin) ein zweites Exemplar gibt. Von benachbarten bewaldeten Koralleninseln stammt eine einmalige Vielfalt an Landpflanzen. Insgesamt ergibt sich das Bild einer sehr flachen, abgeschotteten, aber stark belebten Lagune mit Laichplätzen ganz am Rande des Pfraundorf-Heitzenhofener Beckens. Brunn, die östlichste und älteste Lagune, ist sozusagen der Geburtsort des weltberühmten Solnhofen-Archipels.

 

 

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Bork Ilsemann: Ammonitenfauna, Biostratigraphie und lithologische Abfolge der Arietenton-Formation in der Tongrube Hottenrode.

 

ISBN 978-3-947953-05-9

 

Ausführlicher Titel:

Ammonitenfauna, Biostratigraphie und lithologische Abfolge der Arietenton-Formation (Sinemurium) in der Tongrube Hottenrode, Niedersachsen.

 

Erscheinungsdatum der Druckausgabe: 15. August 2021  (1. Auflage)

Verlag: amh-Geo - Aham bei Landshut

Umfang: 240 Seiten, zahlreiche Abbildungen & Tabellen, 29 Tafeln, Anhang  -  Softcover, Fadenheftung

Sprache: Deutsch

Gewicht in Gramm: ca. 900

 

Preis (zuzüglich EUR 6,50 Verpackungs-& Versandkostenpauschale)

Ilsemann, B. 2021: Ammonitenfauna, Biostratigraphie und lithologische Abfolge der Arietenton-Formation

54,50 €

  • 0,9 kg
  • noch in begrenzter Anzahl vorhanden

Kurzfassung
Die Tongrube erschließt Schichten des oberen Hettangium, Unter-Sinemurium und Ober-Sinemurium. In zwei nebeneinander liegenden Gruben ist übergreifend die komplette und im Profil rund 80 m mächtige Schichtenfolge der Arietenton-Formation aufgeschlossen. Sie beinhaltet eine Wechselfolge aus Mergeln und mächtigen Tonstein Horizonten mit darin eingeschalteten laminierten Ölschiefer und harten siltigen Bänken.
Im Liegenden stehen zudem 13,5 m Angulatenton sowie im Hangenden 11,5 m Obtususton an. Somit besitzt das Profil eine Gesamtmächtigkeit von rund 105 m mit einem Schichteinfall von 40-45° S-SE. Neben der detaillierten lithologischen Aufnahme und Beschreibung des Arietenton-Profils wird deren Ammonitenfauna intensiv studiert anhand deren Erkenntnisse eine biostratigraphische Einteilung in Zonen und Subzonen erstellt werden konnte.
Durch die oftmals unzureichend publizierten Speziesbeschreibungen bezüglich innerartlicher Variation und jugendlicher Entwicklungsstadien wurde bei den Beschreibungen besonderer Wert gelegt. Dazu wurde als zusätzliches Hilfsmittel eine differenzierende Lobenlinien-Analyse auf Basis der Arbeiten von WEDEKIND und DIETZ entwickelt, um ein weiteres Instrument neben morphometrischer und skulptureller Merkmale zu besitzen, das eine korrekte und nachvollziehbare abgrenzende Bestimmung gewährleistet. Für eine präzise lithologische Ansprache wurde zudem der Gehalt an organischem und anorganischem Kohlenstoff gemessen.

Schlüsselwörter
Lobenlinie, Obtususton-Formation, Angulatenton-Formation, Euagassiceras, resupinatum, Arnioceras, bucklandi, Arnioceras semicostatum.

 

 

 

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Peter Luger: Mikropaläontologie (Foraminiferen, Ostrakoden), Biostratigraphie und fazielle Entwicklung der Kreide von Nordsomalia

 

ISBN 978-3-947953-00-4 (Gesamtausgabe Druck)

 

Ausführlicher Titel:

Mikropaläontologie (Foraminiferen, Ostrakoden), Biostratigraphie und fazielle Entwicklung der Kreide von Nordsomalia, mit einem Beitrag zur geodynamischen Entwicklung des östlichen Gondwana im Mesozoikum und frühen Känozoikum.

Micropalaeontology (Foraminiferida, Ostracoda), biostratigraphy and facies development of the Cretaceous of Northern Somalia including a contribution concerning the geodynamic development of eastern Gondwana during the Cretaceous to basal Paleocene.

 

Erscheinungsdatum der Druckausgabe: Dezember 2018  (1. Auflage)

Verlag: amh-Geo - Aham bei Landshut

Umfang: 2 Bände - Textband - 370 Seiten, 50 Abbildungen, 6 Tabellen, 2 Anhänge; Tafelband - 99 Seiten, 49 Tafeln - Softcover, Klebebindung

Sprache: Deutsch, mit englischer Zusammenfassung

Gewicht in Gramm: ca. 900

 

Preis (zuzüglich EUR 6,50 Verpackungs-& Versandkostenpauschale)

documenta naturae abhandlungen, Bd. 1, Teil 1&2

62,00 €

  • noch in begrenzter Anzahl vorhanden

Kurzfassung
Erstmals werden die kretazischen bis altpaleozänen Mikrofaunen (Foraminiferen, Ostrakoden) des zentralen Nordsomalias (zentrale und östliche Ahl Medo- und westliche Ahl Meskat-Küstenkordilliere) vollständig monographisch erfasst. Diese entstammen einer dichten Beprobung von insgesamt acht übertage aufgeschlossenen Profilen, wobei die Analyse der Mikrofaunen stratigraphisch den Zeitraum vom basalen unteren Apt bis zum mittleren Cenoman, und nach einem deutlichen Hiatus Campan, Maastricht und unteres Paleozän ergibt. Insgesamt werden 84 Foraminiferengattungen mit insgesamt 119 Arten (inkl. 6 neu errichteter Arten/Unterarten) und 65 Ostrakodengattungen (inkl. Untergattungen) mit insgesamt 152 Arten (inkl. Unterarten) beschrieben und dokumentiert. Bei den Ostrakoden werden 4 neue Gattungen und 24 neue Arten (inkl. Unterarten) eingeführt. Die biostratigraphische Auswertung ergibt für das Apt acht, für das Alb vier, das Cenoman drei, das Campan und Maastricht jeweils eine und das untere Paleozän drei aufeinander folgende typische Assoziationen von Foraminiferen und Ostrakoden (auf die formale Errichtung von Biozonen wird wegen der starken faziellen Abhängigkeiten der jeweiligen Leitfossilien verzichtet). Ökologisch sind die basalen Sedimente der Kreide dem Apt in limnischer Fazies zuzuordnen, die bereits im tiefen Unterapt in Ablagerungen einer Karbonatrampe übergehen. Erstmalig werden für das untere Oberapt Ablagerungen einer offenen Schelffazies aus Nordsomalia beschrieben (mit planktonischen Foraminiferen: Leupoldina cabri-Zone und reichhaltiger Ammonitenfauna), die bereits im höheren Oberapt wieder in die zunächst bis zum mittleren Cenoman anhaltende nach NW verlandende Karbonatrampenfazies übergehen. Auch die karbonatischen Sedimente des Campans, Maastrichts bis unteren Paleozäns sind in dieser Fazies entwickelt. Der allgemeine geologische Rahmen Somalias mit seinen tektonischen Elementen und der sedimentären Entwicklung bis zum Paläogen wird kurz dargestellt. Besonders ausführlich wird die Ablagerungsgeschichte Nordsomalias in der Kreide beschrieben und in den acht Profilen graphisch abgebildet. Anhand der Faunenanalyse wird die Ökologie der kretazischen Sedimente diskutiert sowie die Paläobio-geographie der Faunenelemente dargestellt. Letztere ergibt für das Apt bis Cenoman eine zunehmende Vereinheitlichung sowohl bei den Foraminiferen als auch bei den Ostrakoden im südtethyalen Raum, wohingegen im Campan bis unteren Paleozän bei den Foraminiferen eine zunehmende Trennung in west- und osttethyale Faunenelemente zu beobachten ist. Noch deutlicher ist bei den Ostrakoden ab dem Coniac bis zum unteren Paleozän eine strikte Trennung zwischen einer nordafrikanisch/levantinischen und einer iranisch/arabisch/somali-schen Faunenprovinz erkennbar. Ein Vergleich der faziellen Entwicklung der Kreide von Somalia und der nördlich und südlich angrenzenden Gebiete und deren geodynamischer Geschichte wird angestellt. Hierbei zeigt sich deutlich, dass Nordsomalia während der Kreide sowohl in der faziellen Ausbildung als auch in der geodynamischen (sequenzstatigraphischen-tektonischen) Entwicklung hohe Übereinstimmungen mit der arabischen Plattform aufweist. Hierbei sind jedoch die Hiaten zwischen Jura und Kreide sowie zwischen Cenoman und Campan deutlich länger als in den zu dieser Zeit direkt nördlich angrenzenden Gebieten, weshalb Nordsomalia als Südrand der arabischen Platte interpretiert wird. Der lange Hiatus zwischen dem obersten Jura und dem Apt in Nordsomalia in Kombination mit starker vertikaler Tektonik und lokal völliger Erosion jurassischer Ablagerungen wird mit dem Ende der Süd-Drift Madagaskars und dem Einsetzen der Drift zwischen Afrika/Madagaskar und Antarctica/ Australien in der tieferen Unterkreide in Verbindung gebracht. Der deutliche Hiatus zwischen dem Cenoman und Campan mit lokaler Erosion cenomaner Sedimente steht in klarer Verbindung mit dem Rift und der einsetzenden Drift zwischen Madagaskar und der Indo/Seychellen-Platte im Turon.

Schlüsselwörter
Nordsomalia, Kreide, Mikropaläontologie, Foraminifa, Ostrakoda, Geologie, Geodynamische Faktoren, Zerfall von Ostgondwana.

 

 


 

 

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Oliver Sachs: Die vergessenen Karten des Nördlinger Rieses - geologische Kartenwerke bis 1880 und ihre Beziehung zu den frühesten Entstehungstheorien

 

ISBN 978-3-947953-03-5

 

Verlag: amh-Geo - Aham bei Landshut

Erscheinungsdatum: 18. Oktober 2019  (1. Auflage)

Umfang: 125 Seiten, 29 Abbildungen  -  Softcover, Fadenheftung

Sprache: Deutsch, mit englischer Zusammenfassung

Gewicht in Gramm: ca. 270

 

Preis (zuzüglich EUR 4,50 Verpackungs-& Versandkostenpauschale)

Sachs, O. 2019: Die vergessenen Karten des Nördlinger Rieses

39,00 €

  • 0,27 kg
  • derzeit ausverkauft

 

Antiquarische Bücher

 

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Martin Röper, Helmut Leich & Monika Rothgaenger: Die Plattenkalke von Pfalzpaint (Landkreis Eichstätt) - Faszination fossiler Quallen

  

ISBN 3-930648-28-8

  

Erscheinungsdatum der Druckausgabe: 1999  (1. Auflage)

Verlag: Eichendorf Verlag - Eichendorf

Umfang: 119 Seiten, 138 Abbildungen  -  Softcover.

Sprache: Deutsch

Gewicht in Gramm: ca. 340

Zustand: Leichter Lagerungsschaden (etwas vergilbt), ansonsten sehr gut; antiquarisch.

 

Preis (zuzüglich Verpackungs-& Versandkostenpauschale von EUR 4,50)

M. Röper & al: Die Plattenkalke von Pfalzpaint

20,00 €

  • 0,34 kg
  • noch in begrenzter Anzahl vorhanden

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Martin Röper & Monika Rothgaenger: Die Plattenkalke von Hienheim (Landkreis Kelheim) - Echinodermen-Biotope im Südfränkischen Jura

  

ISBN 3-930648-23-7

  

Erscheinungsdatum der Druckausgabe: 1998  (1. Auflage)

Verlag: Eichendorf Verlag - Eichendorf

Umfang: 110 Seiten, 156 Abbildungen  -  Softcover.

Sprache: Deutsch

Gewicht in Gramm: ca. 330

Zustand: Leichte Lagerungsschäden (vergilbt, kleine Kratzer), ansonsten gut; antiquarisch.

 

Preis (zuzüglich Verpackungs-& Versandkostenpauschale von EUR 4,50)

M. Röper & al: Die Plattenkalke von Hienheim

20,00 €

  • 0,33 kg
  • noch in begrenzter Anzahl vorhanden

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Carlo Chirli & Ulrich Linse: The Pleistocene Marine Gastropods of Rhodes Island (Greece)

  

ISBN 978-3-86544-868-2

  

Erscheinungsdatum der Druckausgabe: Druck Dezember 2011  (1. Auflage)

Verlag: Verlag documenta naturae

Umfang: 448 Seiten, 90 Tafeln (1600 Photos)  -  Hardcover.

Sprache: Englisch

Gewicht in Gramm: ca. 2200

Zustand: Leichter Lagerungsschaden, Einband etwas zerkratzt, ansonsten gut; antiquarisch.

 

Preis (versandkostenfrei)

Chirli & Linse: Pleistocene Gastropods Rhodes Island

128,00 €

  • 2,2 kg
  • noch in begrenzter Anzahl vorhanden

"This volume, format 30 x 21, examines 388 species, 7 of them new ones, and has 448 pages. 

The species are illustrated by 90 plates with 1600 very good photos, with 159 enlargements and 103 SEM images. 

The plates and figures are preceded by a larger introduction dealing with the history of fossil research on the Island of Rhodes, a map of the studied localities, the description of the species, together with their distribution and other relevant observations. The summary of the distribution of the species shows which of them are reported for the first time from Rhodes Island. An extensive bibliography contains 435 titles. With the climatic change at the end of the Pliocene and the cooling of the Mediterranean Sea, many species found it difficult to stay in their original habitats and to adapt themselves to the new climate. This situation offered three different possibilities: adaptation, extinction, or migration. Some of the species which migrated to the Eastern Mediterranean quickly became extinct there, others succeeded in surviving for a shorter or longer period of time. Others still live today – some of them without transformation, others with some small mutations, and others by giving birth to new species. We can include in the number of species which did not survive or survived only for a short period the six species which we find exclusively in the Gelasian of Rhodes. The most interesting gastropod of this group is Sassia apenninica (Sasso, 1827), present in the Miocene of Austria, Bulgaria, France, Italy, Poland, Romania and Hungary, and in the Pliocene of Cyprus, France, Greece, Italy and Spain. 50 species thought to have become extinct in the Pliocene period are reported from the Calabrian of Rhodes, from one or more localities with a different number of specimens. Some of them have experienced a long odyssey: Hipponix sulcatus (Borson, 1822), found in Rhodes, is reported from the Miocene of Austria, Bulgaria, France, Italy, Poland and Hungary; by Sacco, 1896: 45 from the Pliocene in the vicinity of Bussana in Liguria (Italy). Another interesting species is Sveltia varicosa (Brocchi, 1814), present in two outcrops in Rhodes. In the Miocene period it is reported from Austria, Denmark, Italy, The Netherlands, Poland, Spain and Turkey, in the Pliocene period from Belgium, France, Greece, Italy, Morocco, Portugal, Spain and Tunisia. Mitra ulivi Chirli, 2002 e Plesiothyreus pliocenicus (Chirli, 2004), were only known from the Pliocene of Tuskany (Italy). Among the species which suddenly transformed themselves is the Pliocene Natica raropunctata Sasso, 1827; its descendant is Natica stercusmuscarum (Gmelin, 1791), still present in the Mediterranean today, which we report from a Calabrian outcrop in Rhodes where it was found together with its operculum. 

30 species, present in the Mediterranean today, are reported from the Pleistocene for the first time. The greater number of them originated in the Eastern Mediterranean, from where they spread throughout the Mediterranean Basin. 

We signal 7 new species. Paying homage to the country where they were found we dedicate them to the ancient Greek Muses: Alvania calliope to the Muse of epic poetry, Alvania erato to the Muse of love poetry, Haedropleura polymnia to the Muse of sacred poetry, Mangelia melpomene to the Muse of tragedy, Mangelia thalia to the Muse of comedy, Clathromangelia terpsichore to the Muse of dance, and Mitrolumna euterpe to the Muse of music. 

This is a book important for everybody who studies shells, including those collecting them."

 

 

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